Frankemer Home-Stupfling 2021

Hallo liebe #Stupfl Fans.
Da ja dieses Jahr kein #FrankemerStupfl statt finden darf, hat sich unsere Regie etwas besonderes für euch einfallen lassen und ein kleines Video aufgenommen. Als dankeschön für die langjährige Treue und dass ihr uns nicht vergesst. Viel Spaß beim zusehen. Euer Stupfl-Team
PS: Danke an Mathias Neigenfind für das Video 🤝👍
 

Frankemer Stupfl entfällt 2021

Liebe Besucher, liebe Freunde, liebe Fans, leider ist passiert was nicht passieren soll! Die Corona-Pandemie hat auch den Frankemer Stupfl in die Knie gezwungen. Schweren Herzens müssen wir die Stupflsitzung 2021 absagen. Aufgrund der aktuellen Lage und der Hygienevorschriften ist es leider nicht möglich diese Auflagen zu erfüllen. Bleiben Sie uns treu und vor allem bleiben Sie gesund. Wir sehen uns zur Sitzung 2022!

FLZ Bericht „Manege frei für Stupfl-Zirkus“

Die Frankemer Faschingsnarren starten bravourös in ihre 44. Saison

SCHILLINGSFÜRST – Es war die längste Faschingspremiere aller Zeiten in Schillingsfürst. Fünf Stunden lang sorgten die Frankemer Stupfl für Faschingsunterhaltung in ihrer Jubiläums-Zirkus-Manege. Vor 44 Jahren begann die Geschichte des „Hineinstupfelns“: Den Turnerstammtischbrüdern Walter Hail und Dr. Wolfgang Putscher kam die Idee, den jährlich stattfindenden Turnerfasching aufzupolieren, um mehr Besucher anzulocken.

Und sie hatten einen genialen Einfall: Sie nahmen Figuren aus der Schillingsfürster Heimatgeschichte, wie den Schausteller, den Bettler, das Känzenweib, den Stupfler und den Holzgehner. Diese fünf Protagonisten traten fortan unter dem Namen „Frankemer Stupfl“ auf und kommentierten das Geschehen in Schillingsfürst und im Umland auf ihre Weise – die Stupfl-Sitzungen waren geboren.

Die Stupfler nehmen sich jedemann an: mit Spott, Witz und Gesang. Fotos: Benedikt Schwandt

Die Stupfler nehmen sich jedemann an: mit Spott, Witz und Gesang. Fotos: Benedikt Schwandt

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FLZ-Bericht „Schiff auf Kurs gehalten“

Stupfl-Präsident Werner Rauch fühlt sich wohl als Oberhaupt der Narren

 

SCHILLINGSFÜRST – Um den Job gerissen hat er sich zwar nicht. Aber als die Neubesetzung des ehrenvollen Amtes des Stupfl-Präsidenten zur Debatte stand und ihm das Angebot gemacht wurde, willigte Werner Rauch ein. Bereut hat er diesen Schritt nicht. Ganz im Gegenteil: Der Techniker für Landbau erwartet die kommende Stupfl-Saison schon mit ganz besonderer Vorfreude.

Stupfl und Präsident bekommen alles mit, was sich in und um Schillingsfürst herum ereignet. Foto: Scheuenstuhl

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Freie Fahrt für das Narrenschiff – Pressetext Fränkischer Anzeiger

Quelle: http://www.fraenkischer-anzeiger.de

Frankemer Stupfl zeigen sich bei Prunksitzung in komödiantischer Hochform

SCHILLINGSFÜRST – Einen Traumstart in die Narrensaison legten am vergangenen Samstag die Frankemer Stupfl hin. In gewohnter Manier geizten sie nicht mit Spott und ließen niemanden vom Haken, der sich ihnen durch eigenes Verschulden oder die Widrigkeiten des Lebens geradezu aufdrängten. Besondere Aufmerksamkeit genossen bei der Prunksitzung die Neulinge an der Spitze der Stadt und des Fünferrats.

Das wäre die Sensation gewesen. Nach der ersten Bürgermeisterin im Altlandkreis nun auch noch die erste Sitzungspräsidentin der Frankemer Stupfl. Doch Gardemädchen und „Stupflgöre“ Maja Löschel konnte sich nur wenige Minuten als neue Kapitänin des Narrenschiffs wähnen. Letztlich ging das vermeintlich verwaiste Präsidentenjackett von Friedrich Wieth dann doch an Werner Rauch.

Die fünf Stupfl-Originale schlachten genüsslich die kleinen und großen Peinlichkeiten aus.
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