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Beim World Youth Festival in Györ (Ungarn) trat Lea-Marie Schultz vom TSV 1862 Schillingsfürst in den Altersklassen Mädchen 17 und 19 an und machte auf der internationalen Bühne auf sich aufmerksam. Bei den Mädchen bis 17 Jahre wurde nur eine Einzelkonkurrenz mit insgesamt 49 Teilnehmerinnen aus 9 Ländern gespielt. Nachdem die ersten 20 Spielerinnen der Setzliste in die 10 Gruppen eingeteilt waren, wurde Lea-Marie in Gruppe 9 zugelost. Dort bezwang sie nicht nur die beiden anderen, gelosten Spielerinnen aus Ungarn und Schweden, sondern setzte sich auch gegen die als Gruppenkopf gesetzte Anie Rubio aus Ecuador mit einem beeindruckenden 3:0 durch. Mit einer nur knappen 2:3 Niederlage gegen die zweitgesetzte Ungarin Linda Kemecsei zog Lea-Marie als Gruppenzweite ins Hauptfeld der besten 30 Spielerinnen ein.In einem hochklassigen Erstrundenmatch bezwang unser Schillingsfürster Talent anschließend völlig überraschend die Gruppensiegerin und gesamt sechstgesetzte Nora Polonyi (Ungarn) mit 3:0 Sätzen, von denen die ersten beiden jedoch erst in der Verlängerung entschieden wurden. Auch ihr Achtelfinalmatch gegen Nadiia Paiul (Ukraine) meisterte Lea-Marie, nach verlorenem ersten Satz, erfolgreich mit 3:1.Im Viertelfinale traf die 17-jährige anschließend auf die Nr. 3 der Setzliste und Turnier-Mitfavoritin Anna Volentics aus dem Gastgeberland. Das Schillingsfürster Talent begann stark und holte sich Satz 1 mit 11:6. Doch in Satz 2 kämpfte sich die Favoritin ins Match (10:12) und konnte nach dem Satzausgleich den 3. Durchgang klar mit 11:4 für sich entscheiden. Doch unsere Nr. 1 steckte nicht auf, kämpfte Punkt um Punkt und forderte das Beste in der Gegnerin heraus. Leider konnte die Hausherrin mit 9:11 den 4. Satz und somit das gesamte Spiel wiederum knapp für sich entscheiden. Mit dem geteilten 5. Platz darf Lea-Marie aber mehr als zufrieden sein!In der Altersklasse der Mädchen 19 waren insgesamt 24 Teilnehmerinnen in 6 Gruppen am Start. Lea-Marie traf in Gruppe 2 zunächst auf Oleksandra Novohatska (Ukraine). Zunächst wurde ein 3:0 für unsere Athletin in den Ergebnistafeln ausgewiesen, da die Ukrainerin nicht pünktlich zum Spiel antrat und auch nicht gefunden werden konnte. Später stellte sich heraus, dass es sich um ein Versehen handelte und absolut fair stimmte Lea-Marie der nachträglichen Austragung der Partie zu. In einem hochklassigen und spannenden Spiel mit vielen Wendepunkten setzte sie sich schließlich mit 7:11, 13:11, 11:5, 5:11 und 11:8 durch. Das Spiel gegen die im Turnier zweitgesetzte Ungarin Nora Dohoczki war indes eine einseitige Begegnung. Lea-Marie blieb zwar immer im Spiel und lernte zunehmend mit den starken Bällen der Gegnerin umzugehen, mehr als ein 9:11 im 3. Satz war bei der 0:3 Niederlage aber nicht drin. So kam es im anschließenden zweiten Duell mit Linda Kemecsei (Ungarn) zu einem Entscheidungsspiel. In der Mädchen-17-Konkurrenz unterlag Lea-Marie nur wenige Stunden zuvor noch mit 2:3, doch sie hatte gelernt und drehte diesmal den Spies um. Mit 11:9 sicherte sie sich den Entscheidungssatz zum wohl verdienten 3:2 Erfolg. Damit zog sie auch in der U19-Königsdisziplin in die Endrunde ein.In der ersten Runde traf sie erneut auf eine Bekannte aus dem Mädchen-17-Bereich. Nadiia Paiul (Ungarn) hieß die Gegnerin und Lea-Marie ging diesmal mit 3:0 erneut als Siegerin vom Tisch. Im Achtelfinale stand anschließend die starke Ukrainerin Iolanta Yevtodii auf der anderen Tischseite. Nach einem 4:11 im ersten Satz spielte sich Lea-Marie mehr und mehr ins Match. Mit 9:11 und 8:11 gingen die beiden folgenden Sätze jedoch knapp verloren. Der geteilte 9. Platz zeigt jedoch auch hier, dass sich die 17-jährige Schillingsfürsterin vor keiner Spielerin verstecken muss und sie darf stolz auf das erreichte zurückblicken.Im Mädchen-19 Wettbewerb wurde noch ein Doppelturnier und ein Mannschaftskampf ausgetragen. Nach erfolgreicher Vorrunde (1:1 Spiele) zogen Luna Brüller (TSG Thannhausen) und Lea-Marie ins Doppel-Viertelfinale ein. Hier war jedoch gegen die am Ende Zweitplatzierten (Czegledi/Kemecsei) Endstation. Im Mannschaftswettbewerb (3er-Teams) verpasste das deutsche Mädchen-Quartett (Luna Brüller, Sophia Zahradnik, Sophie Ott und Lea-Marie Schultz) den Einzug in die Endrunde knapp. Nach dem erfolgreichen Auftakt gegen Ungarn C, bei dem Lea-Marie als Nr. 3 eingesetzt wurde und einen sicheren 3:0 Erfolg beisteuerte, verloren die Mädels im zweiten Gruppenspiel gegen die späteren Siegerinnen vom Team Ukraine A mit 0:3. Hier durfte Lea-Marie, als Nr.2 der Mannschaft aufgestellt, die topgesetzte Vizeeuropameisterin von 2021, Veronika Matiunina herausfordern. Nach einem 5:11 im ersten Satz, spielte Lea-Marie groß auf, konnte mit einem 11:9 den Satzausgleich herstellen und zwang ihre Gegnerin anschließend auch ihr bestes Tischtennis auszupacken. Angestachelt vom Satzverlust legte die große Turnierfavoritin aber eine Schippe drauf und siegte am Ende sicher mit 3:1. Im entscheidenden Gruppenspiel gegen Ungarn B erhielt Lea-Marie eine Spielpause und musste die 1:3 Niederlage leider von der Bank aus beobachten.Unterm Strich steht für Lea-Marie nicht nur eine ganz starke 9:5 Einzelbilanz mit guten Platzierungen in beiden Einzelkonkurrenzen, sondern vielmehr unbezahlbare Erlebnisse und nicht zu ersetzende Erfahrungen bei einem Turnier auf internationalem Terrain. So traf sie z.B. einen Trainer aus Ghana (siehe Bild) mit dessen Landsmann Godwin Nyarko Aseku unser TSV 1862 Schillingsfürst bereits seit einiger Zeit verbunden ist und jährlich Spendenpakete für dessen Verein, den Backhanders Table Tennis Club aus Acra, sammelt. Vor allem die vielen Begegnungen mit Menschen unterschiedlicher Nationalitäten machen diese Woche sicher zu einem Highlight ihrer bisherigen Karriere.Wir gratulieren und sind mächtig stolz auf dich, Lea-Marie. Mach weiter so und bleib mit viel Spaß am Ball. ... MehrWeniger
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Zwei deutsche VizemeisterschaftenLea-Marie Schultz und Lena Stroscher glänzen bei nationalen TitelkämpfenLena Stroscher, ein TuS-Eigengewächs, erreichte bei den deutschen Meisterschaften der Leistungsklassen in der Tischtennis-Hochburg Schwarzenbek (Schleswig-Holstein) als Gruppenzweite in der C-Klasse mit zwei Siegen und einer Niederlage das KO-Feld der besten Starterinnen, doch war dann in der ersten Hauptrunde Endstation. Dafür trumpfte die 22-jährige Bruckerin, die trotz der Vorbereitung auf den soeben mit Bravour bestandenen Berufsabschluss als Erzieherin noch ausreichend Zeit zu intensivem Training fand, im Doppel an der Seite ihrer Partnerin Ute Eckart vom SV Lohhof auf. Das Achtelfinale und das Viertelfinale ging jeweils mit 3:1 an das oberbayerische Duo, das dann in einem mitreißenden Halbfinale Melissa Bill (SSV Schönmünzach) und Isabell Ritter (SpVgg Hainstadt) mit 3:2 schlug. In einem rein bayerischen Finale war dann das Schwaben-Team mit Lisa Vögele (TTF Bad Wörishofen) und Zoe-Loreen Sommer (TSG Thannhausen) beim 3:0 stärker. Lena Stroscher gelang mit der deutschen Vizemeisterschaft der C-Klasse ihr bislang größter sportlicher Erfolg. Das gilt wohl auch für die erst siebzehnjährige Lea-Marie Schultz. Das bayerische Talent, das vor einiger Zeit von Greuther Fürth zum Regionalligateam des TuS wechselte und mit diesem kürzlich sensationell in die dritte Bundesliga aufstieg, startete in der A-Klasse. Hier verlor sie zwar eines ihrer drei Vorrundenspiele, was nach zwei klaren 3:0-Siegen aber zum Erreichen der KO-Runde reichte. Hier erwies sich zum Auftakt Tatiana Pokrovskaya von Werder Bremen als hohe Hürde, die Lea aber in einem spannende Fünfsatzmatch nahm. Gegen Cheyenne Paul vom TTSV Kenzingen tat sich die Gymnasiastin leichter und gewann mit 3:1. Das Halbfinale ging gegen Samira Apfel vom TTC Weingarten wieder über die volle Distanz und erneut hatte Lea das bessere Ende für sich. Auch im hochklassigen Finale standen sich zwei gleichwertige Spielerinnen gegenüber. Jessica Boy von Werder Bremen erwies sich im fünften Satz als nervenstärker und gewann mit 3:2. Für Lea-Marie Schultz aber ist die deutsche Vizemeister in der A-Klasse das bislang spektakulärste Ergebnis ihrer Karriere. Viel Gegenwind erwartet am kommenden Wochenende in Saarbrücken das TuS-Eigengewächs Stefanie Felbermeier, die sich mit 22 Jahren dank der bayerischen Vizemeisterschaft vor wenigen Wochen erstmals das Startrecht für die nationalen Titelkämpfe sicherte. Ebenfalls qualifiziert ist die erst achtzehnjährige Milena Burandt, die nach 2021 schon zum zweiten Mal die Ehre hat, in einem Wettbewerb mit Weltklassespielerinnen wie Han Ying, Sabine Winter oder Yuan Han zu stehen. Milena ist nach der Punktrunde der dritten Bundesliga zum TuS gewechselt. Für beide gilt in Saarbrücken das olympische Prinzip, wonach schon die Teilnahme ein großer Erfolg ist. Entsprechend unbeschwert können Stefanie und Milena aufspielen. ... MehrWeniger
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Wahnsinn....!!! ... MehrWeniger
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Hallo Freunde, nach zwei Jahren Corona-Pause freuen wir uns euch die Sitzungstermine für die Saison 2023 nennen zu dürfen. Wir gehen aktuell davon aus euch wieder eine Sitzung in gewohntem Umfang bieten zu können.👍🥳🤩Hallo Freunde, nach zwei Jahren Corona-Pause freuen wir uns euch die Sitzungstermine für die Saison 2023 nennen zu dürfen. Wir gehen aktuell davon aus euch wieder eine Sitzung in gewohntem Umfang bieten zu können.👍 ... MehrWeniger
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Hallo Freunde,hier ein paar Eindrücke der Jahreshauptversammlung 2022.Da auch 2021 fast alle Vereinsaktivitäten Corona zum Opfer gefallen sind, verzichteten wir in diesem Jahr auf die Erstellung eines Jahresberichtes. Da auch die Vorstandschaft wenig zu berichten hatte, wären wir mit dem offiziellen Teil sogar ziemlich schnell durch gewesen, aber da war ja noch die neue Vereinssatzung. Aber auch die haben wir überstanden😉Wir sind nun alle guter Dinge, wieder ein Vereinsleben wie in den Zeiten vor Corona erleben zu dürfen👍. ... MehrWeniger
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