Derblecken am Schloßberg 2017

Auch heuer wieder möchten der CSU-Ortsverband Schillingsfürst und die „Freien Bürger“ sowie der TSV 1862 Schillingsfürst die Bevölkerung am Freitag, 31.03.2017 und am Samstag, 01.04.2017, jeweils ab 19.30 Uhr, zum „Derblecken am Schlossberg“ in die Albert-Zietz-Halle Schillingsfürst recht herzlich einladen.
 
An diesem Abend sind neben einem Fastenprediger (Fürst Philipp-Ernst zu Hohenlohe Schillingsfürst) noch andere humoristische Darbietungen geplant (in Anlehnung an den bekannten „Nockherberg“). Es wird auf einen Eintritt verzichtet, doch bitten wir an beiden Abenden um Spenden. Wir wollen wieder unsere beiden Kirchengemeinden unterstützen und werden einen nicht unerheblichen Teil des Geldes an diese weitergeben.
Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch, natürlich auch auf den der regionalen Politprominenz, um gemeinsam einen geselligen Abend zu verbringen und dabei zünftig „derblecken“ zu können.
Es können Platzkarten (max. 4 Stück) nur unter www.csu-schillingsfuerst.de (die im Mitteilungsblatt abgedruckte Internetseite ist falsch) reserviert werden.
 
 
Markus Löschel                                                       Markus Dinzl
CSU-Ortsverbandsvorsitzender                              1. Vorsitzender TSV 1862 Schillingsfürst                                                          Schillingsfürst

FLZ Bericht „Manege frei für Stupfl-Zirkus“

Die Frankemer Faschingsnarren starten bravourös in ihre 44. Saison

SCHILLINGSFÜRST – Es war die längste Faschingspremiere aller Zeiten in Schillingsfürst. Fünf Stunden lang sorgten die Frankemer Stupfl für Faschingsunterhaltung in ihrer Jubiläums-Zirkus-Manege. Vor 44 Jahren begann die Geschichte des „Hineinstupfelns“: Den Turnerstammtischbrüdern Walter Hail und Dr. Wolfgang Putscher kam die Idee, den jährlich stattfindenden Turnerfasching aufzupolieren, um mehr Besucher anzulocken.

Und sie hatten einen genialen Einfall: Sie nahmen Figuren aus der Schillingsfürster Heimatgeschichte, wie den Schausteller, den Bettler, das Känzenweib, den Stupfler und den Holzgehner. Diese fünf Protagonisten traten fortan unter dem Namen „Frankemer Stupfl“ auf und kommentierten das Geschehen in Schillingsfürst und im Umland auf ihre Weise – die Stupfl-Sitzungen waren geboren.

Die Stupfler nehmen sich jedemann an: mit Spott, Witz und Gesang. Fotos: Benedikt Schwandt

Die Stupfler nehmen sich jedemann an: mit Spott, Witz und Gesang. Fotos: Benedikt Schwandt

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FLZ-Bericht „Schiff auf Kurs gehalten“

Stupfl-Präsident Werner Rauch fühlt sich wohl als Oberhaupt der Narren

 

SCHILLINGSFÜRST – Um den Job gerissen hat er sich zwar nicht. Aber als die Neubesetzung des ehrenvollen Amtes des Stupfl-Präsidenten zur Debatte stand und ihm das Angebot gemacht wurde, willigte Werner Rauch ein. Bereut hat er diesen Schritt nicht. Ganz im Gegenteil: Der Techniker für Landbau erwartet die kommende Stupfl-Saison schon mit ganz besonderer Vorfreude.

Stupfl und Präsident bekommen alles mit, was sich in und um Schillingsfürst herum ereignet. Foto: Scheuenstuhl

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Freie Fahrt für das Narrenschiff – Pressetext Fränkischer Anzeiger

Quelle: http://www.fraenkischer-anzeiger.de

Frankemer Stupfl zeigen sich bei Prunksitzung in komödiantischer Hochform

SCHILLINGSFÜRST – Einen Traumstart in die Narrensaison legten am vergangenen Samstag die Frankemer Stupfl hin. In gewohnter Manier geizten sie nicht mit Spott und ließen niemanden vom Haken, der sich ihnen durch eigenes Verschulden oder die Widrigkeiten des Lebens geradezu aufdrängten. Besondere Aufmerksamkeit genossen bei der Prunksitzung die Neulinge an der Spitze der Stadt und des Fünferrats.

Das wäre die Sensation gewesen. Nach der ersten Bürgermeisterin im Altlandkreis nun auch noch die erste Sitzungspräsidentin der Frankemer Stupfl. Doch Gardemädchen und „Stupflgöre“ Maja Löschel konnte sich nur wenige Minuten als neue Kapitänin des Narrenschiffs wähnen. Letztlich ging das vermeintlich verwaiste Präsidentenjackett von Friedrich Wieth dann doch an Werner Rauch.

Die fünf Stupfl-Originale schlachten genüsslich die kleinen und großen Peinlichkeiten aus.
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Christoph Maul im Bayerischen Fernsehen

020-3Unser Büttenredner Christoph Maul alias Hausmeister tritt in diesem Jahr in der Talentschau „Franken sucht den Supernarr“ im Bayerischen Fernsehen auf. Die Aufzeichnung wird ausgestrahlt am Freitag den 31.01.2014 um 22:00 Uhr im Bayerischen Fernsehen.

Drei Kandidaten haben sich bereits für das große Finale der Talentschau qualifiziert – jetzt werden im 2. Halbfinale am 31.01.14 die begehrten letzten Plätze vergeben.
Mit originellen Auftritten, spöttischen Vorträgen und skurrilen Musikstücken wetteifern die Kandidaten im 2. Halbfinale um die restlichen Plätze und damit um den Einzug ins Finale.
Zwei waschechte Faschingsexperten beurteilen die Acts der Interpreten: Bernd Händel, der Sitzungspräsident der Kult-Sendung „Fastnacht in Franken“ sowie der Fürther Komiker Martin Rassau. Mit von der Partie ist in dieser Folge auch die BAYERN 3- Moderatorin Katja Wunderlich als Gastjurorin. Die Fränkin mit dem großen Herz ist besonders gespannt, welche Talente in diesem Jahr am Start sind.
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